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Review “Rock im Betonwerk” 27.07.2013

in Konzertberichte / Festivalberichte 30.07.2013 11:00
von Witchy | 1.469 Beiträge

Wir wollten eigentlich die Streetteam - Schützlinge Megaherz und Lord of the Lost beim “Rock im Betonwerk 2013” sehen, aber erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt.
Eine Vollsperrung auf der Autobahn sorgte dafür , das wir erst mit den ersten Klängen von Equilibrium an der Kasse unsere Fotopässe abholen konnten. Da es zum Fotografieren jetzt zu spät war, haben wir uns erstmal ein wenig umgeschaut.

Das Festivalgelände war auf dem Betriebsgelände vom ortsansässigen Betonwerk und wurde vom Mutterkonzern “Heidelberger Zement” veranstaltet. Um 19:40 enterten Graveworm die Bühne und wir konnten das erste mal an diesem Tag “arbeiten” und Fotos schießen. Es war ein guter , aber leider viel zu kurzer Auftritt der Band.

Weiter ging es auf der Mainstage mit den Legenden von Sodom , die nach Aussage von Sänger und Bassist Tom Angelripper jetzt seit 31 Jahren auf der Bühne stehen. Das müssen so manche Bands die an diesem Wochenende in Mittelbach spielten , erstmal erreichen.

Nach dem grandiosen Auftritt von Sodom wurde die Bühne für Powerwolf, dem heutigen Headliner, umgebaut. Um 22:30 betrat als erstes Roel van Helden die Bühne und posierte hinter seinem Drumkit, es folgten die Gitarristen Matthew & Charles Greywolf & der Organist Falk Maria Schlegel. Als dann das Sprachrohr und Sänger Atilla Dorn die Bühne erklommen hatte , ging ein Sound - und Lichtgewitter los, was uns sofort in den Bann zog. Atilla Dorn hat das Publikum immer wieder mit witzigen Sprüchen zum Mitmachen animiert: “Habt ihr heute morgen in Eurer Mitte was gespürt? Dann zeigt mir das ihr Männer seit!!!” und die Männer im Publikum haben es ihm mit lautstarken Gegröle bewiesen J Die Show war Dank einer grandiosen Lichtshow , einem tollen Sound und einer spielfreudigen Band , für uns das Highlight des Tages.

Um Mitternacht ging es dann zu Ewigheim in die Halle. Die Band besteht aus Musikern von : Eisregen, ( wir haben den ganzen Tag überlegt, wer der junge Mann war, jetzt wissen wir es J ), The Vision und Bleak. Wir hörten die alt bekannten Lieder, wie : Böser Scherz, Schatten und Morgenrot. Und es war ein guter Abschluss für das Streetteam - SüdWest nachdem er so bescheiden begonnen hat.

Fazit:
Leider haben wir Megaherz und Lord of the Lost verpasst, aber wir haben einen phantastischen Tag auf einem sehr gut organisierten Festival erlebt. Es gab genügend Getränkestände, wo es für kleines Geld immer kalte Getränke gab. Sitzgelegenheiten im Schatten waren vorhanden , so dass man auch mal vor der Sonne flüchten konnte. Auch an die Fans die vor der Mainstage bei sengender Hitze ausharrten wurde gedacht und es gab die Abkühlung mit dem Wasserschlauch . Das Personal an der Kasse und die Securitys waren freundlich… wir sind garantiert nächstes Jahr wieder am Start!!!


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